Emotionen helfen beim Lernen

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Lernen mit Emotionen

Manche Dinge vergessen wir nie, während uns andere einfach nicht im Gedächtnis bleiben wollen: Doch woran liegt das und können wir den „Behaltenseffekt“ erhöhen? Neben dem semantischen Gedächtnis, das Faktenwissen speichert, existiert noch ein eher emotionales Gedächtnis. Wenn wir nun Fakten, die wir lernen wollen, mit Emotionen verbinden, so werden diese gleich in beiden Gedächtnis Arten gespeichert und wir merken sie uns besser! Dabei können die Emotionen, mit denen wir einen Gedächtnisinhalt verbinden, positiv sein, wie die Erinnerung an einen Freund oder eine tolle Geburtstagsparty, aber auch negativ, wie z.B. ein Streit. Um unseren „Behaltenseffekt“ zu steigern, hilft also jede Art von emotionaler Teilnahme.

Und genau das könnt ihr auch auf das Lernen übertragen, indem ihr Lerninhalte an positive Emotionen bindet. Positive Körperempfindungen – beispielsweise durch Entspannungsübungen herbeigeführt – bewirken auch einen positiven emotionalen Einfluss auf den Lernstoff, was wiederum den Behaltenseffekt erhöht (vgl. Erfolgreich lernen: Effiziente Lern- und Arbeitsstrategien für Schule, Studium und Beruf, S.27-28). Auch die Lernsoftware BRAINYOO hilft beim entspannten und effizienten Lernen: Durch verschiedene Lernmodi könnt ihr selber bestimmen, wie ihr abgefragt werden wollt – sodass es für euch entspannt und damit positiv ist, denn die Karteikarten Software passt sich ganz euren individuellen Lernvorlieben an.

Und über Bilder oder witzige Eselsbrücken, die sich leicht in eure BRAINYOO Karteikarten integrieren lassen, könnt ihr trockene Fakten mit Emotionen verbinden – und somit auch diese ins Gedächtnis bekommen. Wir wünschen euch viel Spaß, Entspannung und Emotionen beim Lernen!

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