Kulturen im Wandel – Was zeigt uns die Frankfurter Buchmesse?

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Die Frankfurter Buchmesse

Die Buchmesse in Frankfurt am Main wurde in diesem Jahr von dem als Gastgeber auftretenden Brasilien präsentiert – eine Chance, die sich zahlreiche Autoren nicht entgehen lassen, wenn man die sozialen Unruhen und die kulturelle Bedeutung als lyrisches Thema über das eigene Entwicklungsland in einer internationalen Bühne präsentieren will. (vgl. hier in der Berliner Zeitung)

Daraus können wir Deutschen einen größeren und bedeutenderen Lernerfolg erzielen als bei Biographien von Boris Becker oder Daniela Katzenberger. Überhaupt zeigt die diesjährige Buchmesse, dass die neuen technischen Fortschritte mit zweierlei Maß betrachtet werden sollten: So wird in einer Ausstellung Schülern  beispielsweise mit anschaulichen 3D-Simulationen das interaktive Lernen über eine neue Erlebniswelt namens „3D Cyber Classroom“  angeboten. Die digitale Welt der Moderne ermöglicht uns somit eine neue Form und neue Möglichkeiten von Betrachtungsweisen. Der Handel mit digitalen Apps und E-Books profitiert daher von diesem Trend. Andererseits leidet der stationäre Buchhandel von dieser Entwicklung und globale Konzerne wie Google, Apple und Amazon erreichen eine zunehmende Präsenz in unserem täglichen Leben. Kritiker dieser Entwicklung befürchten daher eine „Dominanz des Geldes über den Geist.“ (vgl. hier in der WAZ)

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