Presse und Rezensionen

19. August 2014

Unter dem Motto „Genug von der Zettelwirtschaft?“ stellt die WAZ in Ihrem Artikel „Apps machen Schülern das Leben leichter“ auch unsere Karteikarten-App vor: In der Kombination von Smartphone und PC bzw. Mac „(…) sollte dann einem strukturierten Lernen nichts mehr im Weg stehen“.

Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen.

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26. April 2014

BRAINYOO revolutioniert das E-Learning“, so die Mitteldeutsche Zeitung in der Wochenendausgabe und bezeichnet BRAINYOO als “Softwareschmiede mit schnell wachsender Nutzergemeinde […]. BRAINYOO bietet damit ein umfassendes, digitalisiertes  Karteikartensystem auf der Grundlage an, das ein orts- und endgeräteunabhängiges Lernen ermöglicht“.

 

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07. Februar 2014

BRAINYOO „immer und überall nutzen“ dank der Karteikarten App: Die Experten von AndroidPIT sind von dem Konzept überzeugt: “Das Zusammenspiel […] ist über die Cloud gut gelöst und ermöglicht es von überall auf die Lerninhalte zuzugreifen und weiterzulernen.” „Das klare Design und die einfache Bedienung punkten  im Test […]“ des Blog- und Netzwerkbetreibers. Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen.

 

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21. Mai 2013

Dass Nutzer mit Brainyoo dank der Cloud online wie offline lernen können, stellt der Artikel „Karteikarten im Netz“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung fest. Brainyoo hatte das Interesse der FAZ geweckt. Für ein Interview besuchte eine Reporterin Brainyoo in Wiesbaden und bemerkte: „Die elektronischen Karteikarten machen es […] möglich, Inhalte gezielt zu suchen und zu aktualisieren.“ Erschienen ist der Artikel in der FAZ Rhein-Main-Zeitung am 21.05.2013.

11. Dezember 2013

BigFM interviewte BRAINYOO Geschäftsführer Patrick Schmidt zum Thema Start Up und digitales Lernen.

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09. September 2013

In ihrem Artikel „Diese Apps helfen in Studium und Beruf wirklich weiter“ schreibt die WAZ über Brainyoo: „Karteikarten aus Pappe waren gestern – zumindest für den ambitionierten Smartphone-Besitzer. Mit dieser Anwendung kann nun auch unterwegs gepaukt werden.“ (Janna Cornelißen, Kirsten Simon, Carsten Oberste-Kleinbeck und Jürgen Polzin, WAZ, 09.09.2013)

Den kompletten Artikel gibt es hier zu lesen.

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15. Juli 2013

Auch in der Allgemeinen Zeitung wird BRAINYOO empfohlen, vorallem um Papier-Chaos beim Lernen zu vermeiden. Franziska Pröll schreibt in ihrem Artikel über die Lernsoftware: “Die Software erspart das lästige Wühlen in einem Stapel von handgeschriebenen Karteikarten.” Sie zitiert in ihrem Artikel ebenfalls Herrn Prof. Werner Heister: “Ein Vorteil von digitaler Lernsoftware ist die Verwendungsmöglichkeit unabhängig vom Ort.” Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen. Vielen Dank dafür!

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02. Juli 2013

Immer mehr Computerzeitschriften berichten über BRAINYOO 2.0. In seinem Artikel auf der Schweizer Plattform PCtipp.ch schreibt Simon Gröflin über BRAINYOO: “Die Karteikarten-Software BRAINYOO macht das bewährte Lernen mit Karteikarten noch effizienter – und das mal auf eine ganz virtuelle Weise.” Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen. Vielen Dank für unsere neuste Rezension!

01. Juli 2013

Ein weiterer Erfolg für BRAINYOO kann sich lesen lassen. Das c’t Magazin hat in einem seiner Artikel über die Lernsoftware geschrieben: “Wer sowohl zu Hause als auch unterwegs mit Lernkarten büffeln möchte, sollte einen Blick auf Brainyoo werfen. Der Hersteller hat das Leitner-System durchdacht umgesetzt […]“. Der ganze Artikel ist bei Erwerb hier erhältlich.

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28. Januar 2013

Immer mehr Download-Portale sind überzeugt von BRAINYOO 2.0 und empfehlen unsere Software auf ihrer Seite weiter … Unsere neuste Rezension stammt von pro.de. Dafür Vielen Dank!

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15. Januar 2013

Sascha Holznagel, ein Jura Student im 7.Semester an der Humboldt Universität zu Berlin ist überzeugter BRAINYOO Nutzer und hat uns eine Rezension geschrieben. Sein Motto: “Jura ohne BrainYoo ist wie Armstrong ohne Doping: Der Erfolg bleibt aus.” Den ganzen Artikel findest du auf unserem Blog!

11.Dezember 2012

Das freeware.de – Team hat unsere Karteikarten Lernsoftware getestet und ist hellauf begeistert. Den Artikel gibt es hier.

15. September 2011

BrainYoo wird im Semesterplaner 2011 / 2012 von Schäffer-Poeschel empfohlen

1. Juli 2011

Prof. Dr. Ralf Höcker, LL.M. (IP) (London), Professor für Deutsches und Internationales Marken- und Medienrecht an der Cologne Business School und Rechtsanwalt über BRAINYOO:

“Viele Lernende mühen sich, fleißig zu lernen, ohne sich ernsthaft Gedanken über das “Wie lerne ich?” zu machen. Das Karteikartenprogramm BRAINYOO setzt genau da an und hilft dem Lernenden, bewährte Lerntechniken wie das regelmäßige Wiederholen, das strukturierte Lernen, das Lernen mit der Eselsbrückentechnik (Mnemotechnik) und das multimediale Lernen auch wirklich anzuwenden. So ist aus meiner Sicht die Lernsoftware BRAINYOO um Längen besser als der herkömmliche Papierkarteikasten und jedem zu empfehlen, der seinen Lernstoff effizient ins Langzeitgedächtnis übertragen will.”

10. Juni 2010

Hochschule Darmstadt: Lernen ist sexy

26. Februar 2010

Rezension von Prof. Dr. Hanno Kube

8. Dezember 2009

Elefantengedächtnis: Mit BRAINYOO das Langzeitgedächtnis trainieren

1. Oktober 2009

Rezension zur Jura Lernsoftware BRAINYOO in der Lawzone 

30. Juli 2009

IHK Wirtschaft: Kampf gegen das Vergessen

30. Juni 2009

Rezension von Prof. Dr. Heister, Professor für „Betriebswirt im Sozialen Sektor“ an der Hochschule Niederrhein

Blog lerntechniken.info – Lernen mit Erfolg

16. Juni 2009

General-Anzeiger Bonn: Bonner Jurastudenten entwickeln virtuellen Karteikasten

12. Juni 2009

Lernsoftware mit Langzeitgedächtnis-Effekt

27. April 2009

Zwei Jurastudenten entwickeln den elektronischen Karteikasten für Juristen

23. April 2009

Radiointerview auf KölnCampus Radio

Professor Dr. Gregor Thüsing LL.M. (Harvard)

Direktor des Instituts für Arbeitsrecht der Universität Bonn:

“Die Arbeit mit der Lernsoftware BRAINYOO kann ich jedem Jurastudenten nur empfehlen.

Nicht nur in der Examensvorbereitung, sondern bereits am Anfang des Jurastudiums ist dieses Lernprogramm sehr hilfreich. In Anbetracht der großen Menge an Stoff, die ein Jurastudent bewältigen muss, ist es unverzichtbar, die eigenen Lernmethoden effizient zu gestalten und seine Zeit nicht mit unnötigen Wiederholungen zu vergeuden. Wenn man Jura studiert, ist ein dauerhafter Lernerfolg nur möglich, wenn man die grundlegenden Lerninhalte wie z.B. Definitionen sicher im Langzeitgedächtnis verankert hat. Hierbei kann das Lernprogramm BRAINYOO wirklich eine große Hilfe sein.

Vier wichtige Vorteile von BRAINYOO sind meines Erachtens:

– die Möglichkeit, die Lerninhalte in mehreren Ebenen mithilfe von Lektionen und Sublektionen klar zu strukturieren

– die unterschiedlichen Lernmodi, mit denen sowohl ein kontinuierliches Lernen über das gesamte Studium möglich ist als auch intensive Lernphasen kurz vor den Klausuren gemeistert werden können

– die Möglichkeit, Bilder, Mindmaps, Audio-Dateien und Multiple-Choice-Fragen einzufügen

– und schließlich die Eselsbrücken-Funktion.”

Christian Grüning, Geschäftsführer „Akademie & Verlag Grüning“, Autor „Garantiert erfolgreich lernen“ und „Visual Reading

“Wiederholungen sind ein entscheidender Bestandteil eines erfolgreichen Lernprozesses. Lassen Sie diese aus, fällt Ihr erarbeitetes Wissen dem Vergessen anheim. Frustriert müssen Sie feststellen, dass Ihre Lernbemühungen umsonst waren. Und selbst wenn Sie sich zum Wiederholen durchringen, stellen Sie die Organisation und die Umsetzung der Wiederholungseinheiten vor Probleme.

Diese Probleme nimmt Ihnen die Software BRAINYOO ab. In vordefinierten Zeitabständen legt Ihnen diese Software Ihre Lerninhalte automatisch vor, so dass Sie sich um die Organisation Ihres Wiederholungsprozesses keine Gedanken machen müssen. Ihren inneren Schweinehund, der sich gegen Wiederholungseinheiten wehrt, können Sie auf diese Weise leichter überwinden. Und bei Bedarf können Sie die Wiederholungsabstände sogar individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Doch auch in anderer Hinsicht kann Ihnen dieses Programm dabei helfen, effektiver zu lernen. Verschiedene Lerninhalte können Sie klar in verschiedenen Kategorien voneinander getrennt halten, um nicht den Überblick zu verlieren. Bei der Erstellung Ihrer Lerninhalte bleiben Ihnen zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Raum für das Einfügen von Eselsbrücken, die Erstellung von Multiple Choice Karteikarten und die Verwendung von eigenen Bildern und Audio-Dateien. Und bei der Abfrage sorgt ein Abfragefenster mit Eingabemöglichkeit dafür, dass der Wiederholungsprozess nicht zu einer passiven Routine wird. Jedem, dem der Erhalt seines Wissens am Herzen liegt, kann ich diese Software empfehlen.”

Dr. Christian Hoppe, Neuropsychologe, Universitätsklinik Bonn:

“Entscheidend für sinnvolles und befriedigendes Lernen in Studium und Beruf sind inhaltliches Verständnis und systematische Wiederholung. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, den Lernstoff in der Vorstellung sinnlich anzureichern (Mindmaps, Vorstellungsbilder, Mnemonics, Eselsbrücken, Akronyme etc.) – bildlich gesprochen: um die Gedächtnisspuren unterscheidbarer und mit mehr potentiellen Abrufreizen anzulegen.

Organisieren Sie einmal (am besten zu Beginn Ihres Studiums) Ihre Lernprozesse. Verlieren Sie aber dann keine weitere Zeit mehr damit, über Lerntechniken etc. nachzudenken – sondern lernen Sie! BRAINYOO ist ein nützliches Werkzeug, das das Lernen sinnvoll im Hintergrund unterstützen kann. Das Lernprogramm zwingt Sie, Lerninhalte knapp und präzise zusammenzufassen und organisiert die regelmäßige Wiederholung auf effiziente Weise. Ferner bietet es interessante Möglichkeiten, Mnemonics sinnvoll einzusetzen (z.B. Mindmaps). Empfehlenswert!”

Prof. Dr. Werner Heister, Professor für „Betriebswirt im Sozialen Sektor“ an der HS Niederrhein, Studienleiter Marketing an der APOLLON HS Bremen, Lehrpreisträger und Fachmann für die effektive und effiziente Nutzung von Soft Skills im Studium:

“Wer kennt sie nicht, die klassische Lernkartei. Ein sehr nützliches Instrument, das schon Generationen von Schülern und Studenten – auch im Weiterbildungsbereich – geholfen hat. Natürlich wurden für das bewährte Instrument auch unterschiedliche Software-Programme mit mindestens dem Nutzen, den die digitale Welt so mit sich bringt, entwickelt: Z.B. auf Lapotps stets dabei, auf kleinstem Raum unterzubringen, einfache Suchfunktionen, leichte Tauschmöglichkeiten von Kartensätzen etc. In jüngerer Zeit ist nun die Software BRAINYOO dazugekommen, die viel weiter geht, als andere Applikationen. Die Entwickler nutzen nicht nur die digitalen Möglichkeiten generell noch viel konsequenter, sondern sie berücksichtigen wesentliche Aspekte der Lern-Lehr-Forschung und der Neurowissenschaften und bieten zahlreiche Features, die nachhaltiges Lernen leichter und erfolgreicher machen.

Genau diese Faktoren werden von BRAINYOO mittelbar oder unmittelbar unterstützt. Dies zu nutzen bedeutet für Manchen eine kleine „Revolution des eigenen Lernens“: Einzelne Features bilden nämlich sozusagen eine Lernbeschleunigung und -verbesserung. Bei der Software „BRAINYOO“ handelt es sich um einen das Lernen unterstützende Applikation, die mit mehrfachem „Lern-Turbo“ ausgestattet ist. Nachfolgend wird kurz erläutert, was damit gemeint ist bzw. wie die „Lern-Turbos“ wirken.

Das Lernsetting mittels der Software ist ansprechend und unproblematisch aufzubauen. In „Null-Komma-Nix“ hat man die Datensätze zusammen, die man Lernen möchte. Hier liegt ein wesentlicher Unterschied zur Kartei aus Papier und zu Konkurrenzprodukten. Das Handling unterschiedlicher Themengebieten ist aber gerade in einer Lernkartei aus Papier ein echtes Problem (wie viele Karteikästen benötige ich …. ) und in mancher Software nicht oder nur in Ansätzen umgesetzt. BRAINYOO bietet hier gute Möglichkeiten mit Kategorien, Lektionen, Sublektionen, Sub-Sublektionen usw. zahlreiche Themengebiete parallel zu bearbeiten, weiter zu entwickeln etc.

Davon unabhängig kann sich der Lerner dann eine bestimmte Anzahl von Lektionen etc. in den Lernbereich per Mausklick ziehen und so passgenau definieren, welche Lektionen er zu welchem Thema gezielt lernen möchte. In einem weiteren Lernabschnitt kann er andere hineinziehen etc. Glücklich diejenigen, die somit um ein langwieriges Sortieren von Karteikarten aus Papier herumkommen.

Bekanntermaßen spielen positive Emotionen beim leichten und nachhaltigen Lernen eine wichtige Rolle. Für leichtes und nachhaltiges Lernen ist es notwendig, mit Freude und Spaß an das Lernen heranzugehen. Wenn ein Lerner mit einer negativen Einstellung lernen will, dann macht das Gehirn sprichwörtlich “die Schotten dicht“. Und das geht schneller als man denkt: Die Papierkartei fällt zu Boden und muss neu sortiert werden bzw. die Software stürzt dauernd ab. Von positiven Emotionen diesbezüglich ist die Software BRAINYOO hingegen überraschend gut aufgestellt, z.B.:

– Von der Usability her unterstützt die Software ein angenehmes Lernsetting. Es macht Spaß, mit dem Programm zu arbeiten. Es funktioniert einfach gut! Man kann mühelos mit der Tab-Taste zwischen den einzelnen Fenstern springen oder Lerninhalte per „Drag ’n Drop“ verschieben.

– Mit jeder Lernkarte sind Bilder (Bilddateien, nicht nur fachlich relevante Abbildungen sondern auch einfach Szenen, an die man sich gerne erinnert, liebe Menschen etc.) verbindbar, beispielsweise ein Weg, wie Emotionen beim Lernen besser angesprochen werden und zusätzliche Verknüpfungsmöglichkeiten (siehe unten) geschaffen werden können. Ein kleiner Lernturbo.

Weiterhin ist es wichtig, dem Lernen Bedeutung zu geben. Erklären Sie bestimmte Lernvorhaben zur wichtigsten Sache der Welt, geben Sie ihnen Bedeutung und sie gelingen tendentiell besser. Priorisieren Sie die Lerninhalte und machen Sie sich die Priorität immer wieder deutlich. Im Gedächtnis bleiben nämlich die Inhalte besonders gut haften, die als bedeutend oder gar besonders bedeutend empfunden werden. Auch hier unterstützt Sie das Programm. Die starke Strukturierungsfunktion ermöglicht es Ihnen, sehr komfortabel zu priorisieren. Ob Sie die ausreichend nutzen, liegt an Ihnen. Nur wer ausreichend tief gliedert, kann die Vorteile von Strukturierung nutzen.

Besonders wichtig beim Lernen und sehr gut von BRAINYOO unterstützt sind Verknüpfungen. Hier gilt: Verknüpfungen schaffen Verbindungen zu bereits bestehendem Wissen und werden vom Gehirn im neuronalen Netzwerk gebildet. Mein persönliches Lieblingsbeispiel: Dass die englische Vokabel für einwickeln „to wrap“ lautet, wird sich insbesondere jeder sofort merken, der bereits einmal einen leckeren wrap hat genießen können. In vielen Fällen wirkt eine solche Verknüpfung sofort und für immer, also besonders stark Das muss aber nicht immer der Fall sein. Es macht also Sinn, bestimmte, z.B. ausgefallene, komplexe etc. Verknüpfungen zu notieren.

Die Software bietet hier folgende Möglichkeit: Grundsätzlich besteht jede elektronische Lernkarte aus einer Fragen(-einheit) und einer Antwort(-einheit). Zusätzlich gibt es aber noch ein Feld zur freien Eingabe, ein Lern-Turbo-Feld (die Entwickler nennen dieses Feld „Eselsbrücken-Fenster“).

Der fünfte Erfolgsfaktor ist das Memorieren. Die Software unterstützt mit ihren Grundfunktionalitäten das Memorieren, also die Wiederholung, die zur Verstärkung einer Informationsspur im Gehirn führt. Ganz wichtig: Die Entwickler empfehlen, beim “Üben” die Lösungen im PC einzutragen (einzutippen). Das ist dann tatsächlich “aktivierendes Lernen” und somit effektiver, verfestigt also die Spur im Gedächtnis umso mehr.

Ein weiterer Lernturbo besteht in der Unterstützung des Elaborierens. Treten Sie die Inhalte breit, elaborieren Sie. Beleuchten Sie die Inhalte von ganz unterschiedlichen Seiten und Sichten. Lesen Sie die Lerninhalte in unterschiedlicher Perspektive und in unterschiedlichen Büchern etc. Schlagen Sie im Internet nach. Notieren Sie die Informationen stichwortartig, z.B. im Lern-Turbo-Feld.”

- erheblich gekürzte Fassung -

zur vollständigen Rezension von Professor Heister bitte hier klicken

Viel Spaß beim Lernen mit Brainyoo!

Die vollständigen Rezensionen, aktuelle Lerntipps finden Sie auch unter http://www.brainyoo-blog.de