Studentenalltag für Anfänger: Prüfungsstress und wie Ihr ihn vermeidet

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Prüfungsstress ist eines der unschönsten Kapitel im Alltag von Studenten, leider aber dennoch extrem weit verbreitet. Gerade in der Endphase des Semesters wird es regelmäßig stressig: Klausuren müssen geschrieben werden, das letzte Referat steht noch aus und zu allem Übel fehlt ein passendes Thema für die Hausarbeit. Kein Wunder, dass sich mit diesem Leistungsdruck bei vielen deshalb Panik breit macht und der Kopf irgendwann ausschaltet. Besonders ärgerlich, wenn das auch noch in der entscheidenden Klausur passiert.

Aus diesem Grund ist es extrem wichtig, sich ein gutes Konzept zurechtzulegen, wie man verschiedene miteinander konkurrierende Anforderungen bewältigt. Das entscheidende Stichwort lautet: Zeitmanagement. „Man muss sich selbst in einem guten Zustand halten. Selbstausbeutung zahlt sich am Ende nicht aus“, erläutert die Berliner Lern-Expertin Sigrid Engelbrecht. Deshalb sollte man das anstehende Pensum genau strukturieren und ganz klare Prioritäten setzen. „Wo geht es um die meisten Credit Points? Wo muss ich vielleicht nicht ganz so perfekt vorbereitet sein?“. (vgl.www.sueddeutsche.de)

Ebenfalls ratsam: das Programm sollte auf mehrere Wochen aufgeteilt sein, vorzugsweise mit konkreten Tageszielen. Am besten sollte man sich dabei aber nicht zu viel auf einmal zumuten, so Engelbrecht. Schließlich könne sich niemand effektiv mit mehr als drei verschiedenen Themen beschäftigen. Überraschenderweise ist für die Lern-Expertin auch das Nichtlernen ein wichtiger Bestandteil. Das Wochenende sollte auf jeden Fall frei bleiben, um einfach das zu tun, was einem Spaß macht. Außerdem würden regelmäßige Pausen sich positiv auf das Ergebnis auswirken, da sie dabei helfen, den Kopf frei zu bekommen. “Die Qualität der Gedanken wird nicht besser, wenn man stundenlang durchpowert.”

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